"
verhinderung der aufklaerung

3. spurenverwischung


a) obduktion

der von der bundesanwaltschaft beauftragte gerichtsmedizinische pathologe prof. rauschke fuehrte die obduktion in einer weise durch, die es dem nachobduzenten unmoeglich machte, zu einer genauen feststellung der todesursache zu kommen. selbst eine 14 cm lange kaiserschnittnarbe war nicht mehr zu finden. gegenueber dem nachobduzenten wurde prof. rauschke zusaetzlich ein aussageverbot erteilt. rauschke hatte sich in verfahren gegen die raf bereits zweimal empfohlen:

- am 4. 5. 1975 uebersah er bei der obduktion von siegfried hausner die schaedelverletzung, die der anstaltsarzt festgestellt hatte und die er fuer die todesursache hielt. mittlerweile wurde bekannt, dass die schaedelverletzung durch kolbenhiebe der polizei bei der verhaftung siegfried hausners vor der deutschen botschaft in stockholm entstanden waren;

- am 19. 6. 1975 behauptete prof. rauschke in der hauptverhandlung im stammheimer prozess unter eid uneingeschraenkte verhandlungsfaehigkeit der 4 angeklagten, ohne sie untersucht zu haben - eine feststellung, die die gutachten der vom gericht bestellten internisten und neurologen spaeter widerlegten.

b) zellenrenovierung

bereits zwei tage nach dem tode von ulrike meinhof wurde ihre zelle voellig neu gestrichen, ohne dass hierfuer ein erkennbarer grund vorgelegen haette. auffallen muss, dass selbst das fenster mit dem maschengitter dick zugestrichen wurde, was nach aussagen der gefangenen sonst nicht ueblich war. jede moeglicherweise noch vorhandenen spur wurde so getilgt, bevor einer der angehoerigen, anwaelte oder gefangenen die zelle betreten konnte.

parallele:

unmittelbar nach dem tod der stammheimer gefangenen am 18. 10. 1977 wurden in ihren zellen " . . . saemtliche fussleisten entfernt und die tuerfuellung herausgenommen . . . " und " . . . die vergipsten stellen in den waenden teilweise aufgeschlagen . . . " (11)

Online seit: Wed Apr 16 12:31:56 1997 "
(Quelle am 2010-02-17,12:38h CET: http://www.nadir.org/nadir/archiv/PolitischeStroemungen/Stadtguerilla+RAF/RAF/ulrike_meinhof/iuk/verdeauf/vda3.htm)

Das erinnert doch sehr an den Sexualmord von 1981, wo - eine sicher rein zufällige Parallele - auch bei der Erstobduktion durch einen Freund des Sexualmörders dafür gesorgt wurde, dass Folgeoduktionen nichts mehr finden können.
Auch die Zusammenarbeit Frankreichs mit der BRD im Falle Croissant ist nur für diejenigen Überraschend, die das Märchen vom Rechtsstaat bis heute glauben - wenn ein Rechtsanwalt eine internationale Untersuchungskommission ankündigt, greift man halt schnell mal zum dicken Pinsel (die Gitterstäbe nich wegwerfen, die Technik kommt in nahester Zukunft, allein der Wille fehlt), pult die Wanzen aus dem Gips und verhaftet ihn wegen menschlichen Mitgefühls ("Zellenzirkular" - Mensch ist ein soziales Wesen und wenn man von der hilflosen wehrlosen BRD, deren Vertreter intellektuel total überfordert waren, mylai-massacre_march1968.jpg keinerlei Rechtfertigung für das My-Lai-Massaker vorbringen konnten und die sich deshalb aus Notwehr mit gezielter Tötung der gefährlichen gefangenen Widerstandskämpfer (Hochsicherheitstrakt schützt eben nicht vor Argumenten - dank an dieser Stelle für das Würgen des Richters) helfen mussten, keine Regung des Mitgefühls erwarten darf, dann muss man als fühlendes Wesen den vorbeimarschierenden KZ-Insassen heimlich ein Stück Brot über den Zaun reichen, auch wenn man dafür verhaftet werden kann).
Weiter sehr auffällig die Parallele zum Tod Michel Jacksons, der ja auch keinen Abschiedsbrief hinterlassen hat und der sicher von den Bildern der geschlachteten Kinder aus dem Todeslager Gaza nicht unberührt geblieben ist. Der Mossad plant soetwas nicht immer Jahre im Voraus, sondern bastelt aus den Gegebenheiten, was sich so ergibt. Wenn man also mal einen Durchhänger hat, darf man das nicht aussprechen, weil die GESTAPO-Wanzen aus Pullach das dann dem Mossad mitteilen und der nach dem Motto "Gelegenheit macht Diebe" verfährt.
Ulrike_Meinhof_als_junge_Journalistin.jpg 1977 ist nicht so wirklich weit weg von 1945 und man darf sich nicht davon täuschen lassen, dass die Organisation Gehlen (1947) mit ihren SS-Bediensteten und sonstigen berufserfahrenen GESTAPO-Folterern noch vor der 1968er Pensionierung von Reinhard Gehlen in "Bundesnachrichtendienst (BND)" aus Augenwischereiinteressen umbenannt wurde. Das Dienstpersonal von Adolf Hitler hat nicht nur den Generalbundesanwalt ausgebildet, sondern auch die, die Zugang zur 7. Etage von Stammheim hatten.
Ich sage es ganz deutlich: die Mörder von Sophie Scholl und die Mörder von Ulrike Meinhof kommen aus demselben Nest. Der Schauprozess von Stammheim unterscheidet sich zunächst nicht vom Freisler-Prozess und genau das ist das Problem gewesen: in altbewährter Manier die Resistance abwickeln ging 1977 nicht mehr und wer in Anbetracht des Vietnamkrieges sagt, die Anwendung von Gewalt sei verboten, der tickt nicht mehr ganz sauber (man stelle sich vor: das Merkel und Livni stehen Hand in Hand auf den Kinderleichen von Gaza und skandieren "Wir sind gegen Gewalt!", während sie dazu rhythmisch in den Knien federn und dadurch die heraushängenden Kinderleichenärmchen im Takt mitschwingen). Auch für mich persönlich interessant ist die Frage, ob - so rein statistisch - es oft vorkommt, dass Selbstmörder, die sich ne Wumme an die Birne oder ins Genick (eine typische Art Selbstmord zu begehen) halten, beim Abdrücken die Augen offen lassen. Ich mein nur so mal für mich so, vom Gefühl her, verstehste? :-)) lol.. also im Ernst, das mag ja möglich sein, dass man so verträumt vor sich hinstiert und dann den Finger krumm macht, aber irgendwie scheint da den ganzen Wanzen die Absprache des gemeinsamen Todeszeitpunktes entgangen zu sein. Komisch, das hätte die Generalbundesanwaltschaft doch eigentlich wissen müssen, wenn das geplant war, so diese Spannungen unter den Gefangenen halt. Und wenn noch nichteinmal die Zellen im Hochsicherheitstrakt, die man nie nach Waffen durchsucht hat, weil man ja eh wusste wo die nach dem Selbstmord platziert worden sind, äh nein, ich meine, wo sie vor dem Selbstmord unter Ausnutzung der intimen Atmosphäre der Location mal hier und mal da heimlich versteckt wurden, also wenn selbst ein Hochsicherheitstrakt vor der Bewaffnung von Terroristen nicht schützen kann, was soll dann eigentlich noch das Zoll- und BGS-Rumgeeier, Sie finden ja noch nichteinmal den Atombomben-Baum auf meiner Wohnzimmerfensterbank, wo ich täglich frische Atomsprengköpfe abernte.
Die Ausstattung mit Waffen ist für BRD-Regimekritiker total easy, zwar gibt es kaum noch Plattenspieler, aber in jeden herkömmlichen mp3-player passen locker 15 bis 20 Cruise-Missiles oder 18 Patriot-Raketen.

Ich bin sicher, dass Irmgard Möller nichts gegen die Veröffentlichung ihrer Röntgenbilder im Internet hat. Wir wollen doch alle gern mal sehen, wie man mit Eßbesteck in die eigene Rippe ritzt.

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[...] Der Stich war mit großer Wucht ausgeführt worden und ist sieben Zentimeter tief eingedrungen. Er muß durch die Rippen gestoppt worden sein, denn in einer war eine Kerbe.
Auf der Intensivstation lag ich knapp eine Woche; dort hat eine Krankengymnastin mir das Atmen wieder beibringen müssen. Ich hatte starke Beruhigungs- oder Betäubungsmittel eingeflößt bekommen und kann mich an diese Tage kaum noch erinnern. Aber ein Bild hat sich mir eingebrannt: In diesem riesengroßen Raum saßen Tag und Nacht zwei oder drei Bullen mit sterilisierten Mänteln, Mützen und Überschuhen, während vor den Fenstern mit MPs bewaffnete Uniformierte patrouillierten. "(Quelle am 2010-02-17,14:54h CET: http://www.rote-hilfe.de/publikationen/die-rote-hilfe-zeitung/1997/4/interview-mit-irmgard-moeller)

Wir sehen also, dass auch Teile der öffentlichen Dienststellen völlig im Dunkeln darüber gelassen wurden, wer hier im Zuge der Hinrichtung der Landshut-Entführer (durch die geschlossene Klotür wie beim britischen Handelsvertreter - Wehrmachtsmethoden a la Helmut Schmidt halt, oder der am Boden liegende entwaffnete Schwerverletzte, der eindeutig ermordet wurde, da nutzen auch keine nachträglich vom Klo aus in die Flugzeugdecke geballerten Schüsse was) ganze Arbeit geleistet und das Problem vermeintlich an der Wurzel ausgerottet hat. Ich persönlich glaube allerdings, dass Helmut Schmidt zu den Stammheim-Morden sein Einverständnis gegeben hat - deshalb ist er ja bis dato so ein beliebter Gast in Funk und Fernsehen.
Sehr rücksichtsvoll finde ich auch die ästhetische Weitsicht von Gudrun Enzlin, die für den Leichenbeschauer hübsch sein wollte und deshalb ein Halstuch unter das Kabel gebunden hat, damit es nich so weh tut und keine häßlichen Einschnitte hinterläßt. Sehr pietätvoll, alle Achtung.

  • "Es gilt als sicher, dass Raspe am 18. Oktober 1977 gegen 0:40 Uhr aus seinem Radio vom Ende der Flugzeugentführung erfuhr und dies an die anderen Gefangenen über die Wechselsprechanlage weitergab." (Quelle m 2010-02-17, 16:06h CET: http://de.wikipedia.org/wiki/Todesnacht_von_Stammheim#Verlauf)
  • "Nein. Die letzten Nachrichten, die ich im Knastrundfunk hören konnte, liefen um zehn, elf Uhr abends.

    Und dann wurde das Knastradio ausgeschaltet?

    Ja, das war um elf zu Ende, spätestens.

    Bist du dann ins Bett gegangen?

    Nein. Ich hab dann noch gelesen. Das war nicht so einfach. Vor der Entführung ging abends jemand von den Wärtern rum und hat die Glühbirnen eingesammelt, während der Kontaktsperre haben sie einfach den Strom abgedreht. Ich brauchte also Kerzen. Den Plattenspieler habe ich mit Batterien betrieben, das ging. Ich wollte auf jeden Fall irgendwie wach sein, um die ersten Morgennachrichten um sechs Uhr zu hören. Ich war aber auch schon völlig übermüdet. Ich bin dann in der Zelle ein bißchen hin und her gegangen, um nicht einzuschlafen. Aber dann bin ich irgendwann doch weggedämmert.

    [...]

    Meine erste Wahrnehmung war ein starkes Rauschen im Kopf, während mir im Umschlußflur unter ganz grellem Neonlicht jemand meine Lider hochzerrte; viele Gestalten standen um mich herum und haben mich irgendwie angefaßt. Und dann hab ich eine Stimme gehört, die sagte: "Baader und Ensslin sind tot." Anschließend habe ich wieder das Bewußtsein verloren. Das nächste Mal bin ich erst Tage später, im Krankenhaus in Tübingen, wieder richtig zu mir gekommen. Ein Staatsanwalt stand neben meinem Bett und wollte wissen, was passiert sei. Meine Anwältin durfte erst einen Tag später zu mir. Von ihr habe ich dann gehört, daß auch Jan tot ist. Sie hat mir auch berichtet, daß die "Landshut" erstürmt worden ist und daß alle vom Kommando Martyr Halimeh bis auf eine Frau [Souhaila Andrawes] dabei erschossen worden sind. Von meiner Anwältin habe ich erfahren, daß sie die ganze Zeit erfolglos versucht hatte, zu mir durchzukommen. [...] "(ebenda)

    Die partielle Amnesie zwischen dem Einschlummern und dem "Aufschlummern" erscheint mir als typisches Psychotrauma (wie überraschend), man darf annehmen, dass - ausser bei Narkotisierung im Schlaf, aber daraufhin wurde ja bestimmt sofort untersucht - ein Aufwachen nach dem ersten von vier Einstichen erfolgt wäre und dass man sich an einen wieauchimmer gearteten Todeskampf nicht erinnert ist eine Überlebenstaktik an der ich auch nicht rühren würde, nur um der glotzenden Todeslager-Befürwortungs-Öffentlichkeit ein weiteres prickelndes Abendprogramm zu bieten (die traumatischen Erlebensfragmente sind im Gegensatz zu normalen Erinnerungen nicht durch die Hypophyse hindurch verarbeitet und danach in der Grosshirnrinde als Erinnerung abgelegt, so dass man sich später nur *erinnert*, dass man Angst hatte, aber man hat beim Erinnern keine Angst, man erinnert sich, dass man gefroren hat, aber man friert beim Erinnern nicht etc.; wenn die traumatischen Puzzleteilchen reaktiviert werden, dann ist das so, als ob es grade passiert und das kann man möglicherweise nicht lange aushalten und muss sich schnell unter Menschen begeben (das ist echt aua), obwohl man "in Echt" keine Angst zu haben braucht, es nicht kalt ist etc.)
    Aber wenn wir jetzt mal rein hypothetisch annehmen, dass das Erleben der absoluten Hilflosigkeit gegenüber den unbarmherzigen Massenmörder-Schergen in den 1000jährigen Roben, das von den vermeintlich zu Befreienden Proletariern (denen aktuell auch der rituelle Massenmord in Gaza quer am VW-Arsch vorbeigeht, hauptsache die supi-kuschligen Arbeitsplätze sind sicher - yippieh!) im Stich gelassen werden, die Farce des Schauprozesses und die Jahrelange Demütigung und Folter (ich find gar nicht das Zusammenlegungs-Isolation-ist-folter-Plakat, dass ich 1989 im Fiasko in Hannover-Linden-Nord (ein Anarchistentreff, wie er im Buche steht) links unter der Fensterbank neben der Tür gesehen habe, kann man das nich mal abfotografieren, is doch ein Zeitdokument), dazu die Hoffnung durch die "grosse Sache"-sag ich mal, auf Grundlage der vorhergehend erfolgten Gefangenenaustauschungen, nicht nur am Checkpoint Charlie, die alsdann vermeintlich geplatzt ist, nehmen wir nun einfach um des Denkmodells willen also einmal an, dass soetwas aufs Gemüt geht und die einzigen Menschen, denen man noch halbwegs trauen (und an denen man z.B. im Zickenkrieg auch mal Dampf ablassen kann) kann, also sozusagen die anderen Teile von einem selber, beschlössen einen spontanen Körperwechsel, dann wollte man ja sicher nicht alleine zurückbleiben, nur weil man keinen mp3-player hat und dann würde man sich vielleicht tatsächlich ins Brotmesser zu stürtzen versuchen und hätte anfänglich typische Erstversuche, Fehlstiche sozusagen - das macht man ja nich jeden Tag (die kann man aber auch immitieren), dann wäre das ja nach Görings-Cremetöpfchen überhaupt nicht denkbar gewesen und insofern einem offiziell genehmigten Selbstmordattentat entsprechend.
    Wie man es auch dreht: die Bundesbürger sind schuldig. Alle. Und da helfen auch keine Argumentationsversuche, denn diese Welt ist nicht Vernunftregiert. Es ist egal, was Hein Blöd sich so denkt und wo er sein Kreuzchen macht oder ob er überhaupt ein Denkkreuz macht oder was. Es ist egal, ob es irgendwelche Gesetze gibt, wenn's dem eigenen Parteifreund schaden würde, wird halt die Umweltgesetzgebung weggeschmissen und dass Mord strafbar sei wird ja niemand mehr behaupten wollen. Dass mit dem einen oder anderen Gesetz irgendwas begründet wird steht auf einem anderen Blatt.
    Es ist insofern menschlich nachvollziehbar, dass die meisten Bundestagsabgeordneten Dienst nach Vorschrift machen und sich ansonsten mit ihren Diäten gut eingerichtet haben. Die Aktion "eine Tasse Kinderblut fuer [das] Merkel" fand ich übrigens witzig. :-) Aber dass einen diese Mordgeilen Fratzen dauernd in der Glotze anlabern ist doch irgendwie unangenehm, kann man mal bitte so ne Automatisierung anbieten, dass bei ausgewählten Stimmen und Abbildungen der Bildschirm schwarz wird und die Mute-Funktion ausgelöst wird bis Entwarnung kommt?

    Übrigens macht sich in Anbetracht des nationalsozialistischen Doppelgestirns BRD-iSSrael jeder, der zur Wahl geht, der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung (nein, das ist kein Sex unter Terroristen- nutzen wir die Zeit bis der Bundestag ein Gesetz gegen Humor erläßt) schuldig. Wollt ich mal so anmerken unter uns Gebetsschwestern.
    chosen-family_Wahlfamilie"Weil er diesen Beruf ja als kapitalistischen Beruf verachtete. Lässt sich aber von einem beraten." (Quelle am 2010-02-17,17:41h CET: http://www.rafinfo.de/faq/sonstiges/wer_hat_das_raf_logo_entworfen.476.php)
    So doofe Argumente kenn ich als: "will Kommunist sein und trägt n Lacoste-Hemd" oder "mag keinen Krieg und atmet selber".. ich find das irgendwie zu bekloppt zum Kommentieren, möchte aber meiner tiefsten Verachtung für solch eine armselige Teenager-Denkweise eines erwachsenen Mannes Ausdruck verleihen. Bei soviel Doofheit kann es doch keine Hoffnung für die Menschheit geben, oder? Mal im Ernst: erwachsene Männer, die mit beiden Beinen fest im Leben stehen und die junge Menschen mit Waffen zur Unterdrückung der afghanischen Bevölkerung in Lebensgefahr bringen, argumentieren auf Teenager-Ebene, sind also geistig noch weiter zurück als die, denen sie Waffen in die Hand und Bla-Bla-Freiheit-für-die-Dienstwagen-Gelaber in den Kopf drücken.. wo soll das Enden? Ein Fortschritt ist bei der Menschheit nicht erkennbar, ich halte den Menschen nicht für resozialisierbar, wobei ein Re hier bereits eine sehr gutmütige Auslegung ist.
    "who were collectively known as the Hamburg Aunties" - tadaaa... übrigens ist seit ein paar Tagen das Betrachten von Kinderpornos strafbar, weil die Spuren in den Bundestag führen (vgl. inner-circle5.jpg), das geht also auch in der BRD nach Berlusconi-Manier. Supi. :-)

    2010-02-18,10:10hCET: P.S. Das BKA weiss bis heute nicht, wer die Gitterstäbe angemalt hat. Im Ernst: in der Bundesrepublik Deutschland wissen nur zwei Menschen, was wirklich passiert ist und die heissen Charlotte Knobloch und Michael Friedmann, denn die haben gute Mossad-Kontakte (vorsicht Schusswaffen!) und brd-persos werden schliesslich nicht nur in Dubai vom Mossad benutzt,es kommt oft genug vor, dass jemand gegenüber dem BND Aussagen macht und hinterher weiss der BND davon nix, weil das Mossad war - aber dafür haben wir dann ja den parlamentarischen BND-Vertuschungsausschuss. :-)

    2010-02-19,10:35h CET: P.P.S. somebody screwed mossad on january 20th - the tape came through! BTW, I am happy to read, that joni, the brother of "bibi" netanjahu was killed in an IDF-Elite-Kommando der IDF ("Saijeret Matkal" - "Kommando des Generalstabs" - "Commando of the general staff", "Leibstandarte SS Adolf Hitler") . I made a neckless of his eyes.
    Did you notice, that all governments, whose power was given a middle finger by iSSraels Mossad and Liebermann's comment, that in all the many, many mossad-death-squad-cases they never made comments and that he will not deny the denience of UK, Ireland, France and BRD-rights of existence in this case either, called in the israeli ambassadors while the government of the F.R.G. (Bundesregierung) called in a subordinated employee, the doorman or similar, of the israeli embassy in Berlin? This is because the german government is afraid of jews.3irish-including-woman_1french_1german-named_michael-Bodenheimer_-passport_slide02_hamas_dhtml466.jpg 6british-passport-mossad-killers_slide01_hamas_dhtml466.jpg And please be so kind and allow me one more comment: the mossad didn't change referring to "brilliance" and "legendary brilliance" or "brilliant brilliance", it is as tiny and lousy as it always was, but what makes a difference these days is that the mossad is not supported by good secret services (cleaning up the mess) anymore - iSSrael is dying and napalm will be thrown onto Haifa as it was thrown onto Dresden and Gaza (names change, liquid burning fluid - glas is a fluid, remember?- , which can't be extinguished burning into the flesh, stays). Death to iSSrael and Charlotte Knobloch!
    P.P.P.S. Wieviele Mossad-Mitarbeiter sitzen im deutschen Bundestag? Meines Wissens stehen bis heute nicht die Staatsangehoerigkeiten auf bundestag.de - wie Kompass? Klitzekleine Anfrage an alle Gehirnbesitzer: kann ein deutsch-israeli Bundeskanzler werden und falls ja, wenn dann im Verteidigungsfalle der Oberbefehl über die Bundeswehr an den Bundeskanzler übergeht, wird die Bundeswehr dann im Libanon-Krieg verheizt, so wie die USA auch immer zuerst die polnische Einheit am Montecassino verheizt hat - die Polen liegen da mitsamt Kommandant, wird es Bundeswehr-Friedhöfe in Syrien geben?

    Last but not least:

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    Ulrike Marie Meinhof

    Offener Brief an Farah Diba

    Der Text wurde der Dokumentation Freie Universität Berlin von 1948-1973, Band V, S.174 entnommen. Der "offene Brief" diente am 2. Juni 1967 einer studentischen Gruppierung von der Pädagogischen Hochschule Berlin als Mobilisierungsflugblatt für die Anti-Schahdemos. Das Flugi wurde stadtweit verteilt.

    Guten Tag, Frau Pahlawi,

    die Idee, Ihnen zu Schreibens kam uns bei der Lektüre der »Neuen Revue« vorn 7. und 14. Mai, wo Sie Ihr Leben als Kaiserin beschreiben. Wir gewannen dabei den Eindruck, daß Sie, was Persien angeht, nur unzulänglich informiert sind. Infolgedessen informieren Sie auch die deutsche Öffentlichkeit falsch.
    Sie erzählen da: »Der Sommer ist im Iran sehr heiß, und wie die meisten Perser reiste auch ich mit meiner Familie an die persische Riviera am Kaspischen Meer.«
    »Wie die meisten Perser« - ist das nicht übertrieben? In Balutschestan und Mehran z. B. leiden »die meisten Perser« - 80 Prozent - an erblicher Syphilis. Und die meisten Perser sind Bauern mit einem Jahreseinkommen von weniger als 100 Dollar. Und den meisten persischen Frauen stirbt jedes zweite Kind - 50 von 100 - vor Hunger, Armut und Krankheit. Und auch die Kinder, die in 14tägigern Tagewerk Teppiche knüpfen - fahren auch die - die meisten? - im Sommer an die Persische Riviera am Kaspischen Meer?
    Als Sie in jenem Sommer 1959 aus Paris heimkehrend ans Kaspische Meer fuhren, waren Sie »richtig ausgehungert nach persischem Reis und insbesondere nach unseren natursüßen Fruchten, -nach unseren Süßigkeiten und all den Dingen, aus denen eine richtige persische Mahlzeit besteht, und die man eben nur im Iran bekommen kann«.
    Sehen Sie, die meisten Perser sind nicht nach Süßigkeiten ausgehungert, sondern nach einem Stück Brot. Für die Bauern von Mehdiabad z. B. besteht eine »persische Mahlzeit« aus in Wasser gereichtem Stroh, und nur 150 km von Teheran entfernt haben die Bauern schon Widerstand gegen die Heuschreckenbekämpfung geleistet, weil Heuschrecken ihr Hauptnahrungsmittel sind. Auch von Pflanzenwurzeln und Dattelkernen kann man leben, nicht lange, nicht gut, aber ausgehungerte persische Bauern versuchen es - und sterben mit 30; das ist die durchschnittliche Lebenserwartung eines Persers. Aber Sie sind ja noch jung, erst 28 - da hätten Sie ja noch zwei schöne Jahre vor sich -, »die man eben nur im Iran bekommen kann«.
    Auch die Stadt Teheran fanden Sie damals verändert: »Gebäude waren wie Pilze aus dem Boden geschossen; die Straßen waren breiter und geräumiger. Auch meine Freundinnen hatten sich verändert, waren schöner geworden, richtige junge Damen.«
    Die Behausungen der »unteren Millionen« haben Sie dabei geflissentlich übersehen, jener 200000 Menschen, die im Süden Teherans »in unterirdischen Höhlen und überfüllten Lehmhütten leben, die Kaninchenställen gleichen«, wie die New York Times schreibt. Dafür sorgt die Polizei des Schah, daß Ihnen sowas nicht unter die Augen kommt. Als 1963 an die tausend Menschen in einer Baugrube in der Nähe der besseren Wohnviertel Unterschlupf gesucht hatten, prügelte eine Hundertschaft von Polizisten sie da heraus, damit das ästhetische Empfinden derer, die im Sommer ans Kaspische Meer fahren, nicht verletzt würde. Der Schah findet es durchaus erträglich, daß seine Untertanen in solchen Behausungen leben, unerträglich findet er lediglich ihren Anblick für sich und Sie etc. Dabei soll es den Städtern noch vergleichsweise gut gehen. »Ich kenne Kinder - heißt es in einem Reisebericht aus Südiran -, die sich jahrelang wie Würmer im Dreck wälzen und sich von Unkraut und faulen Fischen ernähren.« Wenn diese Kinder auch nicht die Ihren sind, worüber Sie mit Recht heilfroh sein werden - so sind es doch Kinder.
    Sie schreiben: »In Kunst und Wissenschaft nimmt Deutschland - ebenso wie Frankreich, England, Italien und die anderen großen Kulturvölker - eine führende Stellung ein, und das wird auch in Zukunft so bleiben.«
    Das walte der Schah. Was die Bundesrepublik angeht, so sollten Sie solche Prognosen vielleicht lieber den deutschen Kulturpolitikern überlassen, die verstehen mehr davon. Aber warum nicht rundheraus gesagt, daß 85 Prozent der persischen Bevölkerung Analphabeten sind, von der Landbevölkerung sogar 96 Prozent oder: Von 15 Millionen persischen Bauern können nur 514480 lesen. Aber die 2 Milliarden Dollar Entwicklungshilfe, die Persien seit dem Putsch gegen Mossadegh 1953 bekommen hat, haben sich nach den Feststellungen amerikanische Untersuchungsausschüsse »in Luft verwandelt«, die Schulen und Krankenhäuser, die davon u. a. gebaut werden sollten, bleiben unauffindbar. Aber der Schah schickt jetzt Wehrpflichtige auf die Dörfer, um die Armen zu unterrichten, eine »Armee des Wissens«, wie man sie selbstentlarvend nennt. Die Leute werden sich freuen, die Soldaten werden sie Hunger und Durst, Krankheit und Tod vergessen lassen. Sie kennen den Satz des Schahs, den Hubert Humphrey taktloserweise verbreitet hat: »Die Armee sei dank der US-Hilfe gut in Form, sie sei in der Lage, mit der Zivilbevölkerung fertig zu werden. Die Armee bereitet sich nicht darauf vor, gegen die Russen zu kämpfen, sie bereitet sich vor, gegen das iranische Volk zu kämpfen.«
    Sie sagen, der Schah sei eine »einfache, hervorragende und gewissenhafte Persönlichkeit, einfach wie ein ganz normaler Bürger.«
    Das klingt ein wenig euphemistisch, wenn man bedenkt, daß allein sein Monopol an Opium-Plantagen jährlich Millionen einbringt, daß er der Hauptlieferant der in die USA geschmuggelten Narkotika ist und daß noch 1953 das Rauschgift Heroin in Persien unbekannt war, indes durch kaiserliche Initiative heute 20 Prozent der Iraner heroinsüchtig sind. Leute, die solche Geschäfte machen, nennt man bei uns eigentlich nicht gewissenhaft, eher kriminell und sperrt sie ein, im Unterschied zu den »ganz normalen Bürgern«.
    Sie schreiben: »Der einzige Unterschied ist, daß mein Mann nicht irgendwer ist, sondern daß er größere und schwerere Verantwortung als andere Männer tragen muß.«
    Was heißt hier »muß«? Das persische Volk hat ihn doch nicht gebeten, in Persien zu regieren, sondern der amerikanische Geheimdienst - Sie wissen: der CIA - und hat sich das was kosten lassen. 19 Millionen Dollar soll allein der Sturz Mossadeghs den CIA gekostet haben. Über den Verbleib der Entwicklungshilfe können nur Mutmaßungen angestellt werden, denn mit dem bißchen Schmuck, den er Ihnen geschenkt hat - ein Diadem für 1,2 Millionen DM, eine Brosche für 1,1 Millionen DM, Diamantohrringe für 210000 DM, ein Brillantarmband, eine goldene Handtasche -, sind 2 Milliarden ja noch nicht durchgebracht. Aber seien Sie unbesorgt, das westliche Ausland wird nicht kleinlich sein, den Schah wegen ein paar Milliarden Unterschlagungen, Opiumhandel, Schmiergeldern für Geschäftsleute, Verwandtschaft und Geheimdienstler, dem bißchen Schmuck für Sie zu desavouieren. Ist er doch der Garant dafür, daß kein persisches Öl je wieder verstaatlicht wird, wie einst unter Mossadegh, nicht bevor die Quellen erschöpft sind, gegen Ende des Jahrhunderts, wenn die vom Schah unterzeichneten Verträge auslaufen. Ist er doch der Garant dafür, daß kein Dollar in Schulen fließt, die das persische Volk lehren könnten, seine Geschicke selbst in die Hand zu nehmen; sein Öl für den Aufbau einer Industrie zu verwenden und Devisen für landwirtschaftliche Maschinen auszugeben, um das Land zu bewässern, des Hungers Herr zu werden. Ist er doch der Garant dafür, daß rebellische Studenten und Schüler jederzeit zusammengeschossen werden und Parlamentsabgeordnete, die das Wohl des Landes im Auge haben, verhaftet, gefoltert, ermordet werden. Ist er doch der Garant dafür, daß eine 200000-Mann-Armee, 60000 Mann Geheimdienst und 33000 Mann Polizei, mit US-Geldern gut bewaffnet und wohl genährt und von 12000 amerikanischen Arrnee-Beratern angeleitet, das Land in Schach halten. Damit nie wieder passiert, was die einzige Rettung des Landes wäre: die Verstaatlichung des Öls, wie damals am 1. Mai 1951 durch Mossadegh. Man soll dem Ochsen, der drischt, nicht das Maul verbinden. Was sind die Millionen, die der Schah in St. Moritz verpraßt, auf Schweizer Banken überweist, gegen die Milliarden, die sein Öl der British Petroleum Oil Comp. (BP), der Standard Oil, der Caltex, der Royal Dutch Shell und weiteren englischen, amerikanischen und französischen Gesellschaften einbringt? Weiß Gott, es ist eine »größere und schwerere Verantwortung«, die der Schah für die Profite der westlichen Welt tragen muß, als andere Männer.
    Aber vielleicht dachten Sie gar nicht an das leidige Geld, vielleicht mehr an die Bodenreform. 6 Millionen Dollar pro Jahr gibt der Schalt dafür aus, durch Public-Relation-Büros in der Welt als Wohltäter bekanntgemacht zu werden. Tatsächlich waren vor der Bodenreform 85 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche in Großgrundbesitz, jetzt sind es nur noch 75 Prozent. Ein Viertel des Bodens gehört nun den Bauern, das sie zu einem Zinssatz von 10 Prozent im Laufe von 15 Jahren abbezahlen müssen. Nun ist der persische Bauer »frei«, nun bekommt er nicht mehr nur ein Fünftel nein zwei Fünftel (eins für seine Arbeitskraft, eins für den Boden, der ihm gehört), die verbleibenden drei Fünftel bekommt auch in Zukunft der Großgrundbesitzer, der nur den Boden verkaufte, nicht aber die Bewässerungsanlagen, kein Saatgut nicht das Zugvieh. So gelang es, die Bauern noch ärmer, noch tiefer verschuldet, noch abhängiger zu machen, noch hilfloser, gefügiger. Fürwahr, ein »intelligenter, geistvoller« Mann, der Schah, wie Sie sehr richtig bemerkten.
    Sie schreiben über die Sorgen des Schahs um einen Thronfolger: »In diesem Punkt ist das iranische Grundgesetz sehr strikt. Der Schah von Persien muß einen Sohn haben, der eines Tages den Thron besteigt, in dessen Hände der Schah später die Geschicke des Iran legen kann ... In diesem Punkt ist das Grundgesetz äußerst streng und unbeugsam.«
    Merkwürdig, daß dem Schah ansonsten die Verfassung so gleichgültig ist, daß er z. B. - verfassungswidrig - die Zusammensetzung des Parlaments bestimmt und alle Abgeordneten vor ihrem Eintritt in das Parlament ein undatiertes Rücktrittsgesuch unterzeichnen müssen. Daß keine unzensierte Zeile in Persien veröffentlicht werden darf, daß nicht mehr als drei Studenten auf dem Universiätsgelände von Teheran zusammenstellen dürfen, daß Mossadeghs Justizminister die Augen ausgerissen wurden, daß Gerichtsprozesse unter Ausschluß der Öffentlichkeit stattfinden, daß die Folter zum Alltag der persischen Justiz gehört. Ist in diesen Dingen vielleicht das »Grundgesetz doch nicht so strikt und unbeugsam? Der Anschauung halber ein Beispiel für Folter in Persien: - »Um Mitternacht des 19. Dezember 1963 begann der Untersuchungsrichter mit seiner Vernehmung. Zunächst befragte er mich und schrieb meine Antworten nieder. Später fragte er dann nach Dingen, die mich entweder nichts angingen oder von denen ich nichts wußte. Ich konnte also nur antworten, daß ich nichts wisse. Der Untersuchungsrichter schlug mir ins Gesicht und dann mit einem Gummiknüppel zunächst auf die rechte, dann auf die linke Hand. Er verletzte beide Hände. Mit jeder Frage schlug er erneut zu. Dann zwang er mich, nackt auf einer heißen Kochplatte zu sitzen. Schließlich nahm er die Kochplatte in die Hand und hielt sie an meinen Körper, bis ich bewußtlos wurde. Als ich wieder zu mir kam, stellte er erneut seine Fragen. Er holte eine Flasche mit Säure aus einem anderen Zimmer, schüttete den Inhalt in ein Meßglas und tunkte den Knüppel ins Gefäß ... «
    Sie wundern sich, daß der Präsident der Bundesrepublik Sie und Ihren Mann, in Kenntnis all diesen Grauens, hierher eingeladen hat? Wir nicht. Fragen Sie ihn doch einmal nach seinen Kenntnissen auf dem Gebiet von KZ-Anlagen und Bauten. Er ist ein Fachmann auf diesem Gebiet.
    Sie möchten mehr über Persien wissen? In Hamburg ist kürzlich ein Buch erschienen, von einem Landsmann von Ihnen, der sich wie Sie für deutsche Wissenschaft und Kultur interessiert, wie Sie Kant, Hegel, die Brüder Grimm und die Brüder Mann gelesen hat: Bahman Nirumand: »Persien, Modell eines Entwicklungslandes oder die Diktatur der Freien Welt«, mit einem Nachwort von Hans Magnus Enzensberger - rororo-aktuell Band 945, März 1967. Ihm sind die Fakten und Zitate entnommen, mit denen wir Sie oberflächlich bekanntgemacht haben. Ich weiß nicht, ob es Menschen gibt, die nach der Lektüre dieses Buches noch nachts gut schlafen können, ohne sich zu schämen.
    Wir wollten Sie nicht beleidigen. Wir wünschen aber auch nicht, daß die deutsche Offentlichkeit durch Beiträge, wie Ihren in der »Neuen Revue«, beleidigt wird.

    Hochachtungsvoll
    Ulrike Marie Meinhof

    " (Quelle am 2010-02-19, 12:07h CET: http://www.infopartisan.net/archive/1967/266784.html)
    Kartoffeldruck hat ich inner 5ten Klasse oder so - hat Spaß gemacht!