Fr
16.04.2010 | 21:45 Uhr
Phoenix
Der Fall: Hinterkaifeck
Die wahre Geschichte hinter Tannöd
D 1991 | Beginn: 21:45 | Ende: 22:30 | SV: 500-642-061
Die Nacht vom 31. März auf den 1. April 1922 ist stürmisch, es schneit und regnet, ein eiskalter Wind fegt über die oberbayerische Einöde. Als die Nacht vorbei ist, sind sechs Menschen tot, ermordet. Der Tatort: Hinterkaifeck, ein Aussiedlerhof bei Gröbern, einem Dorf 40 Kilometer von Ingolstadt entfernt. "In dieser Nacht ist der Teufel über Hinterkaifeck gekommen", sagen die Leute aus der Region bis heute. Fast 90 Jahre liegt jene Nacht zurück, und dennoch löst sie nach wie vor Schaudern und Entsetzen aus, aber auch Faszination und Neugier: Was ist damals auf dem abgelegenen Hof genau geschehen? Wer hat das Leben einer ganzen Familie ausgelöscht? Kinofilme, Theaterstücke und der Bestseller "Tannöd" - sie alle sind inspiriert durch die schaurige Bluttat auf dem Einödhof von Hinterkaifeck. Auch eine 15-köpfige Abschlussklasse der Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck hat sich noch einmal mit dem Sechsfachmord beschäftigt. "Die Motivation bei diesem alten Fall war groß", sagt Kriminalkommissarin Michaela Forderberg-Zankerl. "Am meisten hat uns interessiert, ob dieser Fall heute aufzuklären wäre." Seit Jahren beschäftigen sich zudem zahlreiche Hobbydetektive mit dem Mordfall. Im Internet hat sich eine Art Sonderkommission gebildet. So diskutieren Zahnärzte, Studenten, Juristen, Rentner und Ingenieure im Netz jedes Detail und jede Wendung. Tausende Interessierte surfen auf den vielen Internetseiten, die sich mit der Bluttat befassen.
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Der Fall
Fr
16.04.2010 | 22:30 Uhr
Phoenix
Der Fall
Das Mädchen im Moor
Dokumentation | Am 14. Dezember 1969 verschwindet Elke Kerll nach einem Tanzabend in einer Nienburger Disco spurlos, wenige Wochen vor ihrem 16. Geburtstag....
D 2007 | Beginn: 22:30 | Ende: 23:00 | SV: 500-496-448
Am 14. Dezember 1969 verschwindet Elke Kerll nach einem Tanzabend in einer Nienburger Disco spurlos, wenige Wochen vor ihrem 16. Geburtstag. 31 Jahre später bringt der Fund einer Moorleiche den Fall erneut ins Rollen. (Letzte Folge)
" source on 2010-04-17, 9:48h: http://www.tvmovie.de/Der-Fall.84.0.html?&detail=14288728
Zunächst muss man sich klarmachen, dass Bischof Mixa ein Kenner der SM-Szene ist, der zwischen Ohrfeigen (Slap happy), Spanking und Canning unterscheidet. In allen drei Fällen macht für den aktiven (Dom) die zunehmende Rötung der Haut einen gutteil der sexuellen Erregung aus, seien es Fingerstriemen auf der Wange (Ohrfeige - der Connaisseur weiss, wie er zu deren Erzielung zu schlagen hat ohne dass das Trommelfell platzt), hierbei kommt Mixa nach eigenen Angaben nicht zur Ejakulation, oder auf den Arschbacken der 6 bis 16-jaehrigen, die Mixa mindestens zweimal bestellt hat und die daraufhin mehrere Tage lang nicht richtig sitzen konnte (wir wissen nicht das Alter der Zielgruppe Mixas, aber da 6 bis 16 ist schonmal eine erste Eingrenzung - ich habe vergessen, auf welchem Videotext ich die Angabe der Jahre im Heim der Zeugin gelesen hatte, aus der sich das errechnen liess).
Im Unterschied zum Schlagen mit der Hand o.ae. ist der Rohrstock vermutlich Mixas Fetisch und er kommt nur noch beim Kinder-Canning zur Ejakulation. Hierbei findet keine Penetration und auch keine Besprühung statt, es lassen sich aus dieser Handlung zumeist keine Fingerabdrücke auf den Opfern feststellen. Der Connaisseur Mixa kann beim Kinder-Canning darauf achten, dass die Haut nicht aufplatzt, indem er die Aufschlagstellen wechselt (in der Nähe zum Oberschenkelknick tut es am meisten weh glaub ich - SSC-conforme Erwachsene BDSMler geben Ihnen hier gerne Auskunft) und die Schlaghärte rythmisch dosiert. Der akustische Genuss von parallelem Aufklatsch-Sound und Kinder-Schmerzensschrei ist ein besonderes Schmankerl, weshalb stumme Kinder hier entweder weniger oder aber auch noch mehr stimmulierend sind - das ist je nach Kunde unterschiedlich.
Wir wissen weiter, dass Zöllitsch das Merkel telefonisch angerufen hat, auf dass es seine Justizministerin zurückpfeife, welche inzwischen mit Zöllitsch den Kompromiss geschlossen hat, dass die katholische Kirche strafbare Handlungen wie das Behindern und Verschleppen staatlicher Ermittlungen in Zukunft unterlässt. M.E. gilt die Unterscheidung zwischen Polizist und Privatmensch (Polizisten müssen einem Missbrauchsverdacht nachgehen, wenn sie davon Kenntnis erlangen, Privatmenschen dürfen Schulterzuckend nix machn - hierbei sei nocheinmal darauf hingewiesen, dass die Polizei auf die Mithilfe aus der Bevölkerung ANGEWIESEN ist, d.h. wenn alle mauern kommen die nich weiter) nicht so schwarz-weiss, da bestimmte Berufsgruppen, wie z.B. Personen, die pädagogisch tätig sind, eine von "Privatmenschen" abweichende gesetzliche Stellung einnehmen. Es kann doch nicht sein, dass dann die Oberaufseher der Personen, die pädagogisch tätig sind bei Kenntnis von organisierten langjährigen systematischen Übergriffen als "Privatmensch" oder "Papst" durchgehn!
Nachdem wir nun wissen, dass es verschiedene, auch im angezogenen Zustand aller beteiligten praktizierbare Sexualpraktiken gibt (auch Schuhe), zu deren Erfüllung u.U. auch kein Orgasmus nötig ist, ziehen wir in Erwägung, dass derjenige, der die Tür und die Matratze auf die Leichen gelegt, die zermatschten Reste des Kleinkinds im Kinderwagen mit dem Rock von dessen Mutter zärtlich abgedeckt hat, der möglicherweise die Kühe gemolken und der späteren Ermittlungskommission aus München gezeigt hat, wo diese die Tatwaffe verstecken kann, so dass Polizisten sagen "gutes Vesteck" und sie nicht gefunden hätten, derjenige hat auch der herbeieilenden Vertuschungskommission aus München, die entsetzt war über die Tatsache, dass der Hof abgesperrt wurde und die Leichen noch nicht weggeräumt waren, wahrheitsgemäß den Tathergang aus seiner Zeugenperspektive geschildert, weshalb man aus Versehen keine Schreibmaschine dabeihatte, um das aufzuschreiben und Fingerabdrücke brauchte man ja eh nich, weil der Täter ja bekannt war, derjenige war nicht der Mörder, sondern ein Gehilfe wie Marc Dutroux.
Wir können davon ausgehen, dass der ermittelnde Kommissar aus München selber einen Teil der Wertgegenstände entwendet hat (und dabei gestört wurde), um den Raubmord zu behaupten (welches war denn der politische Mord, um dessentwillen die Kommission vorzeitig abberufen wurde.. gibt es noch mehr Hinweise auf die Politiker der Weimarer Republik? Hiess der Täter, der Lust hatte mal wie bei Appolinaire und de Sade beshrieben mal die Sau rauszulassen vielleicht Bismarck oder Hindenburg oder so? Verdun war ja auch ne geile Sause..
Ich erinnere an die Bauersfamilie in Sars la Baissiere (buissiere) 1981, es gibt Menschen denen Leben nicht so wichtig sind, daran hat sich nichts geändert, wobei das ne eigenmächtige Verdeckungsstraftat vom Schweinegesicht war.
Kommen wir nun zu der 15-jährigen Elke, die wie Julie und Melissa einfach vom Straßenrand weg verschwunden ist. Irgendwo gab es ein Photo von der Brücke, auf der Julie und Melissa - ich meine in einen Bulli oder so mit Schiebetür - verschwunden sind und in der genannten Doku gab es auch ein Zeitungsphoto vom Tatort (mit Kreuz am Bordstein für die Bordsteinschwalbe). In der DDR ist in den 80igern oder so auch ein Mädchen spurlos verschwunden, ich mein, das war im Harz - die ging bestimmt für Devisen nach Charleroi und Tel Aviv, denn normalerweise werden jahrzehnte später irgendwo knochen oder andere Hinweise gefunden, so wie die Frau im Rhein oder wo das war.. und dann guckt man, ob das passt und Elke und die aus der DDR erinnern an Ann und Efje find ich, übrigens gibt es in Bremen auch ne Schauburg, is`n Kino im Viertel.
Wenn man Elke aus Nienburg mal betrachtet, stellt man fest, dass sie eine "deutsche" ist, also zu Peres Zielgruppe zählt. Weiter passt sie in den Altersbereich Kalinka, wurde auf einem Sonntag (Sonne gleich Ra), den 14. (sie feierten dasunddas am 14. Tag.. - steht auch irgendwo im Netz, hab ich gelesen, selbst wenns ne jüdische Apokryphe wär) Dezember mein ich, entführt und vermutlich wurden Hinweise aus der Bevölkerung systematisch vernichtet oder die Ermittler wurden wegen Spaghetti-Essens vom Fall abberufen oder wie auch immer die Sexualmörder in Bundestag und Knesset dann gedeckt werden.
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